XWX

Maximaler Fahrspaß:

Der Radialreifen für die wirklich schnellen Autos!

Mit dem Michelin XWX kommt in den Siebzigern der einzige Radialreifen auf den Markt, der auch für die schnellsten Fahrzeuge der Welt geeignet ist! Er verleiht den Autos eine außergewöhnliche Straßenlage und ausgezeichneten Grip. Diese Reifen wurden von Rennprofis gerade dann aufgezogen, wenn es um Geschwindigkeiten bis an die 300 km/h ging!

 

Völlig neu waren der Reifenaufbau und die flexible Karkasse. Mit dem Speed-Index VR ist der XWX für Geschwindigkeiten oberhalb der 210 km/h zugelassen.

Abmessungen

Dimension Größe Profil TT/TL Tragfähigkeit Geschwindigkeit Reifenbreite (mm) Außendurchmesser Abrollumfang zul. Felgenbreite Schlauch
205 VR 14 14" XWX TL 89 W 208 686 2085 5.0 6.0 7.5 14 F 13
205/70 VR 14 14" XWX TL 89 W 209 644 1958 5.5 6.0 7.5 14 F 13
215/70 VR 14 14'' XWX TL 92 W 221 658 2000 6.0 6.5 7.5 14 F 13
185/70 VR 15 15'' XWX TL 89 V 189 641 1949 5.0 5.5 6.5 15 E 13
205/70 VR 15 15'' XWX TL 90 W 209 669 2034 5.5 6.0 7.5 15 F 13
215/70 VR 15 15'' XWX TL 90 W 221 683 2076 6.0 6.5 7.5 15 F 13
225/70 VR 15 15'' XWX TL 92 W 228 697 2140 6.0 8.0 15 J 13
255/45 VR 15 15'' MXW TL 93 W 255 611 1875 8.5 10.0 sans

Technik Informationen

Eine Reifenaufbau, der für Geschwindigkeiten bis 300 km/h entwickelt wurde

Der XWX war aufgrund seiner besonderen Eigenschaften zu bemerkenswerten Performances, eine Kombination aus Geschwindigkeit, Fahrkomfort und Sicherheit, in der Lage. Die vollkommen neue Gestaltung des

Innenaufbaus wie auch die Flexibilität der Karkasse führen zu erhöhtem Fahrkomfort bei extrem hohen Geschwindigkeiten. Der XWX als Reifen für Straßenfahrzeuge ist jetzt für eine maximale Geschwindigkeit von 270 km/h zugelassen.

Die Geschichte des

XWX

Traumautos

Ende der 60er Jahre sind Deutschland und Italien im europäischen Programm des Autobahnnetzausbaus den anderen Ländern voraus. In diesen beiden Ländern werden auch Fahrzeuge mit

einer Fahrgeschwindigkeit von über 200 km/h hergestellt wurden. Die breiten Asphaltbahnen und die noch nicht eingeführte Geschwindigkeitsbegrenzung gaben einigen wenigen glücklichen Fahrer die Möglichkeit, ihre Super-Autos auf unaussprechliche Geschwindigkeiten zu bringen.

- Der Lamborghini Miura (1966), der Ferrari 365 (1965), der Maserati Ghibli (1966), der De Tomaso Pantera (1970) oder auch der Porsche 911 Carrera RS (1972) sind die unbestrittenen Stars der Straße, und die

imposanten deutschen Straßenlimousinen, wie z.B. : der Mercedes 300 SE 6,3l (1968) und der BMW 3.0 Si (1971) standen ihnen in nichts nach.

- Auch die Franzosen waren präsent mit dem Citroën SM (1970) oder auch die Engländer mit dem legendären Jaguar E V12 (1970) und dem Aston Martin DBS (1967).

Erfahrene Beobachter konnten feststellen, dass diese außergewöhnlichen Performances auf Reifen erbracht wurden, die genau so breit waren, wie die der braven Limousinen von heute.

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